Chronik 1971 - 1980

 

Im Sommer 1971 konnte ein Waldbrand in unserer Bungalowsiedlung durch aufmerksame Urlauber, sowie durch die Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehr und die der Havelberger Feuerwehr gelöscht werden. Dabei entstand kein großer Brandschaden.
 
Seit 1971 ist Karl - Heinz Schulze der Wehrleiter der Feuerwehr Kamern
 
Im Herbst 1971 wurde das Gerätehaus neu betoniert, um das neue Löschgruppenfahrzeug unterzubringen. 19 der Kameraden leisteten 218 h Aufbaustunden, dadurch wurde eine schnellere Einsatzbereitschaft geschaffen.
 
Ab 1971 besaß die Feuerwehr Kamern ein Löschgruppenfahrzeug der Baureihe LO Robur mit 2 Pumpen, eingeschobener Tragkraftspritze, eingebauter Vorbaupumpe (Nennleistung 800l/min), voller Bestückung des Schlauchmaterials
 

Im Frühjahr 1972 entstand bei einem Wohnungsbrand ein Sachschaden, durch fehlen einer nichtbrennbaren Unterlage unter einem  elektrischen Kocher. Aufmerksame Bürger bemerkten den Brand rechtzeitig und ergriffen die richtigen Maßnahmen, sodass die Freiwillige Feuerwehr in Kamern ihre Technik nicht mehr einzusetzen brauchten.

Im Herbst 1972 tobten orkanartige Stürme über der ganzen Republik, daher waren die Feuerwehren, Oberfürsterei Klietz, NVA- Klietz-Forst sowie Bürger-Einsatzkommandos aufgefordert, Straßen und Schienen von Bäumen zuräumen.

 

Im Frühjahr 1974 fiel die Hälfte des Kiosk am See durch eine Brandstiftung zum Opfer, der Brandschaden war sehr hoch.

   
  • Im Mai 1974 fand das 40 - jährige Jubiläum statt.

Feuerwehrgerätehaus 1973

   

Feuerwehrgerätehaus 1977

 

1977 entstand bei dem Anbau am Gerätehaus ein Mannschaftsraum mit. In 1200 h wurde durch die lobenswerte Feierabendarbeit von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Ausbau fertig gestellt.

1997 hatten die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Kamern in den zurückliegenden Wochen mit einigen Arbeitseinsätzen Baufreiheit am Gerätehaus geschafft. Es begann eine Baufirma mit der Errichtung des neuen Anbaus am Gerätehaus. Hier soll in wenigen Monaten das neue Löschfahrzeug, für das der vorhandene Bau bei weitem nicht ausreichte, untergestellt werden.

   
 

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